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Vierbergelauf 2002 bis 2004

Fotos: Jahrweiser-Verlag

Sammeln im Gasthaus Pumpe und warten auf den Bus.

V.l.n.r.:Werner Allmann. Rudi Flatschacher. Gabriel,Ewald Friesacher,

Hilde und Herbert sowie last but not least Friedl Mösslacher.

Jeder nimmt sich soviel Zuckerl

wie er tragen will

Kurze Rast auf dem Ulrichsberg

(Gedenkstätte) um 6.00 Uhr morgens.

Trotz schlechtem Wetter gut gelaunt

- unsere Hilde bei ihrem ersten Vierbergelauf

Schon etwas erschöpft kehrten wir vormittags beim Kulmbauer ein und rasteten im unterkühlten Vorhaus.(Leider übersahen wir dabei den angenehm beheizten Nebenraum).

Für kurze Zeit kehrte der Winter zurück - am Veitsberg zu Mittag - 0 Grad und keine warmen Getränke mehr zu bekommen.

Abstieg vom Veitsberg - durch "Lettland" in Richtung Gradenegg

Am frühen Nachmittag erreichten wir die Labestation (Garage) vor Gradenegg, völlig durchnässt schmeckte auch das kalte Bier nicht sehr.  

Auch in Sörg (um ca. 15.00 Uhr) warten etliche Kinder am Wegrand auf ihre obligatorischen Zuckerln.

 

Vierbergelauf 2003

Im Zuge der Anfahrt zum Magdalensberg erfolgt ein Zwischenstopp beim Gasthaus Fleissner. Dorthin angereiste Vierbergler steigen dem Bus zu,

Bei guter Sicht kann man vor Mitternacht die Autokolonne den Magdalensberg hinan schemenhaft erkennen.

Leicht verschwitzt wegen der hohen Nachttemperaturen ( um ca. 5 Uhr morgens am Ulrichsberg ) Ewald und Werner.

Beim Abstieg vom Ulrichsberg achtet der gute Hirte (Ewald) mit dem Vierberglerwanderstab auf seine vielzähligen Schäfchen.

Freundlich begrüsst uns die Sonne in Karnberg - im Hintergrund wartet die Menschenmenge auf den Beginn der Feldmesse, welche vom jeweiligen Kärntner Bischof zelebriert wird.

Bei schönem Wetter warten umso mehr Kinder (an teilweise abenteuerlichen Stellen) am Wegesrand.

Bei der bäuerlichen Labestation auf dem Kulm gibt es jedes Jahr - erfrischende saure Milch von glücklichen Kühen.

Frühsommerliches Wetter zu Mittag auf dem Gipfel des Veitsberges - nicht so wie im Vorjahr!!

Ewald und Rudi beim Beschenken von Kindern zwischen Gradenegg und Sörg.

Ja, nun ist das das Werk vollbracht.

Jeder glücklich scherzt und lacht,

setzt sich dann zufrieden nieder.

Nächstes Jahr woll´n alle wieder

einsteh´n hier, mit Herz und Hand,

für unser Kärntner Heimatland.

 

Auszug aus dem Gedicht:

"Ein Kärntner Brauch"

von Stammtischdichter

Rudi Flatschacher

 

 

 

 

Werner, Ewald und Rudi im Ziel am Lorenziberg.

   

 

2004

Schönes trockenes Wetter seit einigen Tagen lässt heuer einen neuen Besucherrekord erwarten (bisher beteiligten sich zwischen 3000 und 4000 an diesem althergebrachten Frühjahrsbrauch).

 

 

 

Start wieder beim Pumpe, alle warten schon gespannt auf den Bus.

V.l.n.r.: Hilde, Rudi Flatschacher, Ewald Friesacher, Alex, Hans Jaritz, Werner Allmann, ein Gast aus Bayern und Herbert .

 

Ein strahlend schöner Sonnenaufgang wird uns am Ulrichsberg beschert - im Bild die Gedenkstätte - auch sonst immer einen Besuch wert.
   

Kurze Morgenrast nach dem anstrengenden Aufstieg über die Ostflanke
   

Und schon sind wir wieder vom Ulrichsberg herunten, aus dem Walde heraus.
   

Schnelles Grppenfoto auf der Wiese, weil wir recht früh dran sind (um 6.30 h) - noch wenige Leute im Hintergrunf
   

Nach Karnberg auf dem Weg in Richtung Zweikirchen
   

Einkehr beim "Frühstücksbauern" , David  und Ewald lassen es sich scmecken.
   

Hilde und Rudi beim Zuckerl austeilen in Zweikirchen ( dieses Bild wird morgen auf der Titelseite der KTZ erscheinen).
   

Gemeinsames Läuten in der Kirche
         

Über den Glantalboden hin eilt gerade eine Schulklasse nach dem Unterricht auf den Pilgerstrom zu ....      
         

...nimmt Aufstellung und Zuckerln etgegen -(natürlich lässt sich auch Ewald nicht lumpen).      
         

Auf dem Kulm ergibt sich diese interessante Begegnung: Neben Rudi ein 82-jähriger Belgier, der auch schon mehrmaks zum Vierbergekauf kommt!      
         

Rotkäppchen wartet auf Zuckerln
   

Julius vulgo Flatschacher begrüßt Rudi Flatschacher - im Hintergrund der Kulmbauer
   

Schon recht hoch droben - die malerische Kirche zu Liemberg.
   

Gegen Mittag hin - am Ende des Hohlweges auf den Veitsberg, knapp vor der "Blutwiese".
   

Die Kapelle am Veitsberg wird 3 x in rechter Richtung umrundet, bevor es an's Läuten der Wunschglocke geht.
   

Steiler Abstieg in die "Hölle" vor Gradenegg
   

Der Blick eilt voraus - hin nach Sörg
   

"Kreuzbusseln" vor Sörg - der Träger des Sörger Kreuzes begrüßt die anderen Kreuzträger.
   

Anstieg zur Sörger Kirche.
   

Das war's also wieder einmal, bei herllichen Wetter kam es an diesem sonnigen Frühlingstag zu einem neuen Besucherrekord. Schätzungen der Teilnehmerzahl kamen auf 5000 bis 7000 Wanderer. Meiner Meinung nach ist der höhere Wert eher richtig - Rudi Flatschacher